Die nachträgliche Wärmedämmung stellt viele Hauseigentümer vor erhebliche Probleme. Oft werden Häuser komplett in EPS (z.B. "Styropor" etc.) eingepackt, und nach viel zu kurzer Zeit zeigen sich auf der Innenseite Schimmelbildung sowie Algenbefall auf Nordseiten der Fassaden. Doch beim Nachrechnen werden die prognostizierten Einsparungen oft kaum erreicht!
Und bei der Sanierung historischer oder denkmalgeschützter Fassaden verbietet sich dieser "Vollwärmeschutz" von vornherein.

 

Wer sich über mögliche Brandfolgen bei den Wärmedämmfassaden informieren möchte, dem empfehle ich dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=AWD0HeZLufM


Deshalb empfehle ich eine völlig andere Lösung: die innenseitige Dämmung mit rein mineralischen Platten. Sie bringt dem Mieter /Eigentümer gleich mehrere starke Vorteile:

  • exzellente Wärmedämmung
  • Schimmelschutz
  • Brandschutz (höchstmögliche Feuerschutzklasse A1)
  • Feuchtigkeitsaufnahme –und Abgabe zur Klimaregulierung
  • Akustikverbesserung

Dabei verstecken wir verschimmelte Zonen auch nicht hinter Gipskartonplatten, sondern sanieren zunächst die Wandflächen fachgerecht um die Ursachen zu beseitigen.

Wir verbauen Dämmplatten aus mikroporösem Kalziumsilikat- in deren Zellen überschüssige Raumfeuchte zunächst gespeichert und an trockeneren Tagen unmerklich wieder abgegeben wird- so pendelt sich das Raumklima dauerhaft bei etwa 60% relativer Luftfeuchte ein: Ein für den Menschen perfektes Raumklima. Der hohe pH-Wert von 11-12 (hoch alkalisch) lässt kein Überleben der Schimmelsporen mehr zu.

 

Die Platten werden zur innenseitigen Dämmung von Wohnungen (auch Keller und Dachgeschossen!), Schulen, Kindergärten und Kirchen etc. verwendet und dienen  vorwiegend der Energieeinsparung, dem Schimmelschutz und dem Wohnklima. Gerade in feuchten oder nassen, schimmelbefallenen Räumen wie Bädern und Kellern wird dauerhaft Abhilfe geschaffen.

 

Und: Es werden nur die Räume gezielt gedämmt, bei denen Handlungsbedarf besteht. Das spart viel Geld und Zeit.

 

Ein Testversuch mit einem kleinen Muster zeigt, dass zunächst große Mengen Wasser aufgenommen werden- die jedoch innerhalb etwa einer Woche wieder als Wasserdampf entweichen:

Ein Feuertest bewies die Unbrennbarkeit eindrucksvoll:

Selbst Temperaturen von über 800°C haben dem Muster nichts anhaben können- bei einem Zimmerbrand besteht also zusätzlicher Brandschutz.

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© Martin Hirsch Bausanierungen